Werden Sie ehrenamtlicher Mitarbeiter

Das MAS ist mehr als ein Gebäude voller Objekte. Rund 140 ehrenamtliche Mitarbeiter sind für die Instandhaltung der Hafenkräne zuständig, empfangen die Besucher in den Stoßzeiten, suchen als Spürnasen nach zeitgenössischem Kulturgut in der Stadt, unterstützen uns bei Veranstaltungen oder sind Mitglied der Abteilung für Jugendarbeit.

Das MAS arbeitet mit ungefähr 140 ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen. Sie helfen den festangestellten Kollegen bei der Museumsarbeit. Jeden Tag aufs Neue.

Ehrenamtliche Mitarbeiter

  • Sind versichert;
  • Fungieren als unsere ersten Botschafter und werden zu den Previews der Ausstellungen eingeladen; 
  • Neben der täglichen Anerkennung der Kollegen gibt es einmal pro Jahr ein großes Fest für alle Ehrenamtlichen. 

Crew-Mitglied der Jugendgruppe „MAS in Jonge Handen“

Junge Leute wissen am besten, was Jugendliche über ein Museum denken oder was sie von ihm erwarten. Deshalb hat das MAS sich ein Konzept speziell für junge Leute ausgedacht: MAS in Jonge Handen. Ein aus 12 jungen Männern und Frauen bestehendes Team beteiligt sich aktiv an der Museumsarbeit und das immer für zwei Jahre. Die jungen Mitarbeiter organisieren Ausstelllungen, Nocturnes und Veranstaltungen wie die Museumsnacht und (MAS)ked oder entwickeln neue Produkte wie die MASup von und für junge Leute. Die Gewährleistung eines vollwertigen Jugendprogramms ist jedoch das Hauptziel der Initiative. Hast du Lust, mitzumachen? Nimm dann Kontakt auf mit mijh@antwerpen.be  

Spurensucher und Ladenerkunder

Das Kulturgut aus der jüngsten Vergangenheit lässt sich nur schwer in Form großer Sammlungsstücke finden. Es befindet sich versteckt auf Fotos und in Gebrauchsgegenständen mit den dazugehörigen kleinen und großen Geschichten. Das MAS richtet regelmäßig Projekte ein, um dazu beizutragen, ein bestimmtes Stückchen dieses Kulturguts der Antwerpener Geschichte zu erschließen.

So haben wir einmal „Spurensucher“ eingesetzt, die sich auf die Suche nach marokkanischem Kulturgut in der Stadt machten. Auch „Ladenerkunder“ waren unterwegs, um ein fast vergessenes Stückchen Ladengeschichte von 1950 bis heute zu fotografieren. Im Rahmen der temporären Ausstellung „Heilige Stätten. Heilige Schriften“ gab es dann eine „Souveniraktion“.
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